Ein Ort zum Leben

Die Josef-Stefan-Stiftung ist eine 2004 gegründete gemeinnützige Stiftung. Ihr Zweck ist es, Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung in ihrer alltäglichen Lebensführung zu betreuen und zu begleiten.

Aktiv wurde die Stiftung im Jahre 2010. Mit dem Stiftungskapital wurde eine innovative soziale Einrichtung geplant und umgesetzt. Das „Haus der Geborgenheit“ ist ein umgebauter Hof, auf dem bis zu neun Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung, naturnah und unter modernen Wohnbedingungen, in einer betreuten Wohngemeinschaft, wie in einer großen Familie, leben können. Das Ziel ist es, den Bewohnern des Hauses eine Heimat zu geben und sie in ein autonomes Leben zu führen.

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Wir achten auf die Wünsche und Bedürfnisse der Bewohner und sind rund um die Uhr für diese da. Es ist unser Wunsch, diese innovative Philosophie in der stationären Behindertenhilfe im Alltag mit Herz und Verstand umzusetzen. Gerne erfüllen wir diese Aufgabe für unsere Bewohner und deren Angehörige – für mehr Menschlichkeit gerade in schwierigen Lebenssituationen.

Die Stiftung geht zurück auf Josef-Stefan Baierl, der 1952 mit einem Down-Syndrom geboren wurde. Er konnte nur kurze Zeit eine Förderstätte besuchen und verstarb 2009. Die Stiftung wurde von seiner Mutter Maria Baierl und ihrer Schwester Franziska Maidl gegründet, die etwas für diejenigen Menschen tun wollten, die das Schicksal ihres Sohnes und Neffen teilen.